Acht Einsätze in einer Woche
In der letzten Woche mussten insgesamt 8 Einsätze durch uns bewältigt werden. Am Montag (wie bereits berichtet) galt es bei einem beschädigten LKW einen größeren Kraftstoffaustritt zu stoppen und im Anschluss rund 500 Liter Dieselkraftstoff umzupumpen.
Während des noch laufenden Einsatzes wurde die Drehleiter und das Hilfeleistungslöschfahrzeug nach Trebur zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen alarmiert. Am Dienstagvormittag wurden die Drehleiter und ein Löschfahrzeug abermals alarmiert, diesmal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Groß-Gerau. Dieser Einsatz stellte sich jedoch schnell als Fehlalarm heraus. Die in Bereitschaft befindlichen Kräfte im Feuerwehrhaus rückten währenddessen parallel zu einem Wasserschaden in der Storchenstraße aus. Dem Eigentümer konnte mit wenigen Handgriffen geholfen werden, sodass hier kein weiterer Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.
Am Donnerstagmorgen gab es eine Anfrage für das in Nauheim stationierte Gefahrstoff-Analysegerät. Hier wurden die Einsatzoptionen mit dem Anforderer abgestimmt und eine etwaige Probenanalyse besprochen. Am Nachmittag wurden wir zu einer Menschenrettung in die Wilhelm-Leuschner-Straße alarmiert. Hier galt es, eine Person eilig für den Rettungsdienst mit Hilfe der Drehleiter aus dem Gebäude zu retten. Nach Übergabe an den Rettungsdienst konnte die Person in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Donnerstagabend erfolgte eine Alarmierung zu einem Feuer in einem Industriebetrieb in Biebesheim am Rhein. Hier waren die Gefahrgut-Spezialisten der Nauheimer Feuerwehr mit dem Messfahrzeug gefragt.
Und zu guter Letzt wurden wir am Samstagnachmittag zu einem Brand eines Unterstandes in die Feldstraße alarmiert. Das Feuer konnte vom unserem Löschzug zügig abgelöscht werden. Mehrere Personen, die selbstständig Löschversuche unternahmen, wurden im Anschluss dem Rettungsdienst zur Kontrolle vorgestellt. Die überwiegende Zahl an Einsätzen fand während der Tageszeit statt, daher gilt unser Dank den Arbeitgebern unserer Einsatzkräfte, die ihre Mitarbeitende für den Feuerwehrdienst freigestellt haben.
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